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Der Sieg der Ukraine beim ESC hat endgültig 1 meiner Annahmen bestätigt: Die Siege folgen einem Kalkül.
Neu sind die kalkulierten Siege nicht Zwischen 2001 bis 2011 ließ man 8 süd-osteuropäische Länder gewinnen (Estland, Lettland, Türkei, Ukraine, Griechenland, Serbien, Russland, Aserbaidschan) gleichzeitig brachte man die westeuropäischen Verlierer gegen diese Länder auf, indem man deren Siege als nicht gerechtfertigt interpretierte. Passend dazu fordern Deutschland und Schweden immer wieder Boykotte gegen Nicht-Nato-Länder wegen deren angeblicher Schwulenfeindlichkeit. Darin steckt eine geopolitische Strategie. Dazu passt:
Jamala wurde mit Unterstützung der NATO aufgebaut – und die EBU deckelt dies
Regelbruch Nr. 1: Man hat aus ihrem Repertoire ein Lied ausgesucht, dass die politisch-militiärische Funktion (Inhalte und Personen sind austauschbar) der Aggression erfüllt.
Regelbruch Nr. 2: Das Lied wurde nachweislich zu früh, nämlich schon im Mai 2015 veröffentlicht. Dass das Beweis-Video auf youtube entfernt wurde, macht es nicht besser.
Regelbruch Nr. 3: Das Lied ist von einem tatarischen Folklorelied kopiert.
Regelbruch Nr. 4: Mit einer diskriminierenden Vorentscheidung (in der nur der Konkurrent SunSay wg Vorveröffentlichung disqualifiziert wurde) kreierte man um diesen Beitrag bereits Wochen vor dem ESC eine Medienkampagne. Wenn dann auch noch die eingefädelte Konfrontation mit Russland ausgerechnet durch die neu eingeführte Votingpräsentation seine „spannende“ Krönung findet, ist das nicht Zufall oder meine Hellseherei sondern Kalkül.
Auch die Kommunikation der ESC-Multiplikatoren folgt diesem politischen Kalkül: Jamalas Lied „1944“ wird vor und nach dem ESC von Konsumenten und ESC-Fans ignoriert, weil es „Ohrenkrebs verursache“. Mit Beginn der Proben bis zum Finale änderten sich die Geschmäcker um 180 Grad, nun hieß es:
Jamalas Lied ist ein Meisterwerk, weil es „den Russen so herrlich in die Fresse tritt“
Zum einen weisen die Eurovisonschefs samt ihrer gelenkten Konsumtengruppen sprich Fans mit moralisch erhobenem Zeigefinger ständig auf ihr ESC-Regelwerk,
gleichzeitig verteidigen sie den Sieg des ukrainischen Beitrags, der gleich 4 mal mit diesen Regeln bricht.
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Seit Wochen beschreibe ich die Strategie, wie beim ESC – unter Beobachtung der USA - ein künstlicher Konflikt zwischen Russland und Ukraine vorbereitet wird, bei dem die Europäer nur verlieren können. Nach Scharfmacherei mit Mitteln der Musikpromotion haben sich im ESC-Finale die antirussischen (pro-amerikanischen) Kräfte in der EBU-Familie klar positioniert und für die Ukraine gestimmt. Dass Russland nicht gewinnen würde, war klar. Dass man aber stattdessen ein am Tropf hängendes, krisengeschütteltes, erpressbares Land wie der Ukraine den Sieg zuschustert, schlägt dem Fass den Boden aus.
Es ist offensichtlich, dass die Arbeit von Politikern zu politischen Lösungen für die Ukraine mal wieder von EBU-Mitarbeitern, chauvinistischen schwulen Männerbünden, Jury-Experten, erpressbaren EU-Polit-Vagabunden und Lügenpresse untergraben wird. Es ist mir unverständlich, dass diese Gruppen jahrelang unbehelligt ihr Unwesen treiben können, ohne dass die angegriffenen Länder sie endlich mal auffliegen lassen.
Mehr „Fuck The EU“ geht kaum noch
Ukraines ESC-Sieg in 2004, Orangene Revolution, Junior Eurovision 2013, Maidan… Immer das gleiche Drehbuch, immer die gleiche Stoßrichtung, immer die gleichen Protagonisten, immer die gleichen Sprechblasen.
Bislang hatte Russland vernünftigerweise die Füße still gehalten. Sollte sich an dieser Haltung nichts ändern, hat man sich über die Ukraine nun die Möglichkeit für weitere Provokationen geschaffen.
In den nächsten 2 Wochen wird man bemüht sein, Ultimaten zu stellen und „Inhalte“ zu kreieren, die dann 1 Jahr lang wiedergekaut werden können. Beispiel: Russland wird zur nächsten Eurovision ausgeladen, der nächste Contest soll auf der Krim stattfinden usw. Aber es geht nicht um Inhalte, untersucht werden müssen Strukturen und Strategien.
Kein politischer Song – nur schwuler Spaß für Krimtataren?
Natürlich lassen sich wieder die Grünen als Erste vor diesen irren ESC-Karren spannen:
Rebecca Harms, auf Twitter am 15.05.2016 12:00 Uhr:
"I am so glad for her & #Crimea. We will soon invite her to #Brussels. @jamala @Hromadske @EuromaidanPR @annakoj
Sie werden Jamala - wie zuvor Conchita – am Nasenring durchs EU-Parlament ziehen, um Stimmung gegen Russland und weitere Finanzspritzen für die Ukraine locker zu machen. Und als wäre es das einzige Ziel des Maidan und Traum der Krimtataren, wird man uns nun 1 Jahr lang mit dem Gelaber der Offenen Spaßgesellschaft und der Schwulenfreundlichkeit der Ukraine in den Ohren liegen.
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